April 10, 2014

“Wie gestaltete sich der Schreibprozess bis zum fertigen Buch?”, das wollte gerade jemand wissen. Wie habe ich mich zum Schreiben motiviert, wie lang hat es gedauert? Ich finde, das ist ein schönes Thema für den Einstieg in einen neuen Blogeintrag. Willkommen zurück! Also, es war einmal …

Mein Buch “Tosende Stille” ist über zwei Jahre gereift. Klar, erst einmal wurde alles sortiert und gesichtet: tausende Emails, Tagebuch-, Logbucheinträge und natürlich Fotos, Fotos, Fotos … und Videos. Wieder und wieder begann ich aufs Neue mit dem Schreiben, warf dann aber doch die kurzen Texte schnell in den Mülleimer. Ich war einfach nicht zufrieden mit meinem Schreibstil, und, vor allem: ich war unzufrieden mit den Antworten, die ich auf die großen Fragen – die mich letztlich allein im Ruderboot auf den Ozean getrieben hatten! – im Buch geben konnte. Im Dezember 2013 wurde es aber langsam knapp, der Abgabetermin des Manuskriptes näherte sich in großen Schritten. Februar 2014, noch 10 Wochen – dann sollte Manuskript eigentlich beim Verlag vorliegen. Und wenn ich am Besten funktioniere, dann unter großem Druck, ohne viel Kopf, mit viel Herz – dann waren sie da, diese Antworten! Nur, um daraus ein Buch zu machen, musste ich erst in den rauschenden Fluss der Kreativität und Motivation springen, “es fließen lassen”. Die nackte Schreibarbeit erstreckte sich über sechs Wochenenden, kaum Schlaf, der Text ran mir aus den Fingern. Ende Januar waren wir dann auch schon mit dem Lektorat durch. Pünktlich, logisch, wie immer! Zwei Kapitel pro Wochenende hatte ich geschrieben, dann immer fünf Tage um Luft zu holen und um die Gefühle zu reflektieren. Das war harte Arbeit – aber sie ging mir erstaunlich leicht von der Hand, auch wenn ich physisch und psychisch beim Schreiben völlig ausbrannte. Früher hatte ich einfach zu viel Zeit mit unnötigen Dingen verschwendet, mir viel zu lange Gedanken darüber gemacht, wie ich eigentlich schreiben will – wie ich den Schreibprozess anstoßen kann, welche Software ich verwenden möchte – zum Tippen, zum Planen, zum Strukturieren. All das fühlte sich schon so schrecklich produktiv an, führte aber genau deshalb am Ende nie zu einem fertigen Manuskript – und um das geht es ja letztlich! Ich war beschäftigt mit unzähligen anderen Dingen, die „irgendetwas“ mit dem Buch zu tun haben mochten – und das fühlte sich ermüdend an – also musste es doch Arbeit, musste produkutiv sein, oder? – aber das Schreiben selbst gelang nicht, es kam einfach nichts dabei raus. Ich hatte einfach nie den Anfang gefunden der in mir “zündete” und damit natürlich auch nie das Ende. Stattdessen: Schreibblockaden, Ideenstau, Lustlosigkeit, Textaversion, Größenwahn vom guten Buch … so viele Ideen und viel Träumerei …naja – aber dafür wenigstens auch größenwahnsinnig komplizierte Schreibprogramme und Software, mit denen ich mich ablenken und den ganzen unnötigen Wirrwarr – den Lärm im Kopf – jonglieren und arangieren konnte. Was tun?

Anfangen! … und dann darin vergessen, dass man eigentlich gar keine Lust zum Schreiben hatte und doch sowieso alles viel zu komplizert ist … das, was der Kopf ja gerade erst so kompliziert gemacht hat, um daran zu zerbrechen. Take it easy!

Einfach anfangen, losschreiben, fließen lassen und am Besten hinter sich abbrechen. Und dann spielt es überhaupt keine Rolle, wo und wie man schreibt, solange man einfach loslegt und schreibt. Erst quält man sich und füllt die erste halbe Seite. Und dabei vergaß ich dann überraschenderweise immer recht schnell, dass ich eigentlich gar nicht schreiben wollte oder konnte – auf Seite zwei stürzte ich meist (unbemerkt vom Kopf mit all seinen Plänen) in den Schreibrausch und die Uhr tickte im Galopp herunter. Ungezügelte Emotionen, unbändige Lust. Gelang das mal nicht, gönnte ich mir ein kurzes Nickerchen und begann sofort nach dem Erwachen mit der Textarbeit – noch bevor ich überhaupt erst keine Lust zu Schreiben bekommen konnte. Immer neben dem Bett: Notebook, Notizblock und Audio-Rekorder. War ich mal ganz im Schreibprozess verhaftet, kamen die besten Gedanken im Schlaf, ganze Seiten füllte ich in meinen Träumen. Und dort fand ich auch die letzten Antworten die ich suchte. Dann ist es wichtig, sofort nach dem Aufwachen alles zu notieren, noch bevor der Kopf sie zurechtstutzt oder verkompliziert oder einfach unter dem Alltagsmüll begraben will … weil es so einfach ja schließlich nicht sein darf! Wer brauchte denn dann noch so ein klugen Kopf? Das ist doch inzwischen oft alles was wir geworden sind, zu was wir konditioniert wurden. Kopf, Ego, Kontrollfreak. Der schreibt doch Bücher sowieso nur für sich selbst … was soll so auch schon dabei herauskommen? Bücher sind für andere Menschen, aber unser Kopf teilt oft nicht so gern bedingungslos, gibt nicht, fordert lieber für sich selbst etwas ein (Erfolg, Stolz, Ruhm, Anerkennung). Aber das Herz, das teilt gern … man sollte es unter all den wirren Gedanken mal suchen gehen. Der Verstand ist ein tolles Werkzeug zum Schreiben, aber ein furchtbar schlechter Schriftsteller … vielleicht noch ein “passabler” Sachbuchautor … möglicherweise … im allerbesten Fall. Der Verstand will in erster Linie nur Verstand sein … gelobpreister Richter und Henker über das eigene Schicksal … aber ein Schriftsteller, der für andere schreibt, das wird er nie und will er nie sein.

Die ganzen “produktiven” Schreibprogramme habe ich wieder von meinem Rechner gelöscht. Was ich wirklich benötige, ist ein hübscher Editor, der Spaß macht, der nicht im Weg steht und nicht mit seiner erschlagenden Funktionsvielfalt nurmehr zur Spielerei einlädt und ablenkt – der das Wesentliche kann: Bilder vom Kopf in eine Text-Datei transportieren. Dann vielleicht noch ein Outliner, ein Gliederungseditor – der ist sicher ebenfalls ganz hilfreich, um den roten Faden locker! zu spinnen, um Ereignisse einzuordnen und dem Ganzen eine grobe! Struktur zu geben, ohne es einzuzementieren und sterben zu lassen. Dann noch ein guter Taskmanager und Kalender fürs Projektmanagement – sofern das nicht auch mit dem Outliner zu bewerkstelligen ist oder vica versa. That’s it! Am Ende galt für mich: Nur nicht zu viel planen und abstecken – je fester man das Korsett für den Rahmen der Geschichte schnürt, desto weniger Luft bekommt man als Autor darin. Und Kreativität braucht Raum und Luft … ist das Atmen von kühler Freiheit im Moment des eigentlichen Schreibens!

Am neuen Buch schreibe ich bereits, schauen wir mal, ob was zum Verlegen wird. Am Computer verwende ich einfach nur noch Ulysses III. Meist im Fullscreen Modus – nur Text … und die geniale Markdown-Formatierung, sonst nichts. Und Markdown finde ich einfach großartig! Nie wieder mit – ohnehin unnötigen! – Formatierungen herumärgern, ganz ohne Maus den Text strukturieren, Anmerkungen, Notizen, Zitate einfügen. Ulysses kümmert sich darüber hinaus spielend um die Verwaltung der Dokumente und Projekte – alles lässt sich gruppieren, sortieren, exportieren und problemlos mit dem Tablett oder Smartphone synchronisieren. Alles ganz schnörkellos, durchdacht, hübsch – nie im Weg, und immer dort, wo es benötigt wird. Export nach MS Word ist kein Ding, leider wohl beim Lektorat dank seiner Korrekturnachverfolgung unvermeidlich für den Lektor.

Beim Outliner hatte ich mich zu Beginn für Omni Outliner entschienden. Das würde sicher auch genügen. Nach einer Weile aber, habe ich diesen Prozess trotzdem in eines meiner Lieblingsprogramme überführt: “Omnifocus”. Ganz gleich wie kompliziert die Projekte sind, in Omnifocus lassen sie sich strukturieren, terminieren und in Kontext mit anderen Aufgaben und Tasks setzen. Hier können Ideen gesammelt, aufbereitet und mit Notizen und Ressourcen verknüpft und ergänzt werden. Ob man darin auch einen Plot oder Charakter entwickeln kann … auch das geht sicher.

Letztlich: Es existieren bestimmt mächtige Programme zum Schreiben: Scrivener, Pages, Word zum Beispiel. Aber meine Meinung ist: Wer nur einen kreativen Text benötigt, sollte produktiv schreiben und sich nicht nur darin produktiv fühlen, dass er in komplexen Programmstrukturen herumwandelt und das bisschen Text stundenlang herumoptimiert. Also: Simplifizieren!

Und sonst? Wenn Garnichts ging, eine halbe Stunde meditieren, dann lief es wieder. Spazieren gehen. Musik, ein gutes Glas Wein … viel Licht … und, manchmal: Schlafmangel – dann wird’s authentisch, wenn der Kontrollfreak im Kopf mal müde wird! Robins oder Wilson haben immer bildgewaltige Texte auf LSD gesprüht – und Burkowski ist der Alkohol aus den Fingern auf’s Papier geschwitzt. Lasst Euch berauschen vom Leben … raus aus dem Alltag, reins ins Herz. Den Kopf ausschalten. Kreativ sein – nicht kreativ sein wollen. Kreativität entsteht aus Leidenschaft, ist Freiheit, aus sich selbst heraus. Allein der Zwang, kreativ sein zu müssen oder zu wollen, ist es, was am Ende die Kreativität völlig blockiert. Kreativität ist da, hier, jetzt – nicht woanders, nicht morgen! Die Suche danach, ist der einzige Grund warum wir sie nicht finden, ist der Kampf, der Krampf, das Aufopfern und Verzweifeln. Und was wir mit dem Kopf suchen, ist ohnehin nicht Kreativität – es ist nur das, was wir daraus machen und zu begehren versuchen: Ein selbstgestricktes Konzept, ein faule Karotte zum jagen, zum beschäftigt bleiben. Die Jagt ist das, was den Verstand Verstand sein lässt und legitmiert, sonst nicht. Warum sollte er damit aufhören? „Wir leiden, weil wir begehren“ (Buddha) Also, lasse ich mich treiben und finde den Fluss und tauche ein im Moment, im Augenblick! Nun gut, vielleicht kann euer Verstand etwas aus diesen Zeilen herausziehen, keine Ahnung. Falls dem doch so ist, dürft ihr es gern behalten, teilen und verwurschteln. Aber vielleicht ist es bei euch auch ganz anders. Schreibt mir falls ihr Gedanken dazu habt.

Und sonst? Diese Woche war wieder ein Highlight unter Highlights. Wunderbare Rezensionen, großartiges Feedback zum Buch, schöne Interviews. So macht das Spaß!

„Janice Jakaits Erfahrungsbericht ist so direkt, nah, ehrlich und unverfälscht wie wenig, was man sonst zu lesen bekommt. Zum einen ein packendes Abenteuer über eine unglaubliche und mutige Ausnahmereise, allein als Frau über den Atlantik rudernd. Zum anderen die berührende Beschreibung einer Reise zu sich selbst, in die echte innere Freiheit. Ohne jedwede Pathetik tief, wahr und überaus klug. Eine reine Bereicherung – unbedingt lesenswert!“ (Rezension von Nicole Swidler)

oder

„Janice Jakait benutzt die einzigartige Natur des Ozeans, um den Leser zum Nachdenken anzuregen. Diese Mischung von Sprachgewalt und Erlebnislyrik zugleich, ist ein literarisches Meisterwerk. Auch die Tiefe ihrer Wortwahl hat mich sehr berührt“ (Rezension Michaela Löschner)

Da sitze ich nun und bin ganz außer mir vor Freunde. Der größte Motivator: Spaß!

Jetzt noch ein paar aktuelle Dinge, dann will ich mal wieder weiterschreiten:

  • Das Interview bei HR-Info ist bereits als Stream online und darf angehört werden. Am Sonntag um 10:05 / 14:05 und 18:35 Uhr dann auch im Radio.
  • Das kurze Portrait im SWR Fernsehen vom Dienstag gibt es hier zum nachschauen in der ARD Mediathek.
  • Dann noch ein kurzer Beitrag beim SWR4.
  • Morgen, am Freitag um 10:00 Uhr sitze ich im SWR1 Studio in Stuttgart. Das wird live sein, also schaltet bitte ein! In der Nacht dann im SWR Fernsehen auch als Videoaufzeichnung.

Und jetzt noch ein Hinweis auf den neuen Newsletter, für den ihr euch eintragen dürft … soweit für den Moment.

UPDATE; Das aktuelles Fernsehinterview “Leute Night” vom 11.4. ist jetzt online.

Euphoriewellenreiterin

March 31, 2014

Heute Drehtag mit dem SWR, der erste einer Reihe von kommenden TV-Auftritten im April. Wir haben vier Stunden in Heidelberg gefilmt und jetzt bin ich gespannt, was es davon in das Umweltmagazin “natürlich!” schafft. Sendetermin ist der 8. April 2014 um 18:15 Uhr im SWR Fernsehen, ca. 5 Minuten soll ein Portrait über mich über den Sender laufen. Schauen wir mal. Ich hoffe nur, dass sie die Laufmasche rausschneiden, die ich mir im Café beim Interview geholt habe. *lacht*

Das 14 Stunden lange Leserinterview auf Lovelybooks.de ist ebenfalls abgeschlossen und jetzt online verfügbar. Vielleicht die geeingete Lektüre für Leser, die mit dem Buch durch sind und noch mehr erfahren und – vielleicht! – noch etwas tiefer eintauchen wollen.

Nach wie vor liege ich auf dem Boden vor Lachen, wenn ich die Bilder sehe, die ihr mir für die “#Lesetrips“-Kampage schickt. Das Buch ist also in dieser Woche schon in Kuwait und Abu Dhabi angekommen! Mir macht es großen Spaß, ich hoffe euch auch! Schicken, schicken, schicken!

Also, alles beim Alten! Ich bin durchflutet von Euphorie. Jeden Tag eine neue Überraschung. Natürlich passiert viel im Hintergrund, ich versuche einfach, so viel wie irgend möglich tagaktuell über Facebook zu teilen um euch mitzunehmen. Kamera jetzt immer in der Tasche. Da kommt noch Einiges auf uns zu!

March 28, 2014

Das Leben ist wundervoll … wenn man anfängt sein eigenes zu leben! Was für eine Woche! Kann man am Morgen glücklicher aufwachen, als mit einem Artikel wie dem hier?:

„Wir verkaufen viele Bücher in unserem Shop im Lebensraum-Seminarzentrum in Bramberg. Gestern haben wir einen absoluten Bestseller, so finden wir reinbekommen. Das Buch spannend wie ein Krimi vermittelt das Gefühl mitten drinnen auf der großen Reise über den Atlantik zu sein – der Schlafmangel der letzten Nacht ist vergessen – es belohnte mich dafür eines der besten Bücher der letzten Jahre.” (Erwin Schickinger / Leben2012)

Wow! … und überhaupt, das Feedback ist einfach überwältigend emotional. So langsam glaube ich, dass es wirklich gelungen ist den Spagat im Buch hinzubekommen, den Spagat zwischen einem fesselnden Bericht über das Abenteuer auf dem Ozean und der spirituellen Reise in mir selbst … ohne den Leser der das Eine erwartet mit dem Anderen zu erschlagen. Auch die Reviews auf Amazon.de scheinen das zu bestätigen. Fühlt sich toll an das zu lesen!

Dann erreichen mich immer mehr Fotos für die Aktion „Lesetrips” – das Buch in Paris am Eifelturm, in England im Pub. Ich bin so stolz das zu sehen! Darüber hinaus habe ich eine neue Aktion mit dem Namen „Hashtag: #TosendeStille“ ins Leben gerufen – ich hoffe dass ihr nicht an dem Buch haftet und es nach dem Lesen wieder loslassen könnt und frei seid, dass ihr es weitergebt … einfach so. Mehr dazu gibt es hier.

Dann Neuigkeiten zum Hörbuch: Ihr habt mich überredet: Ich werde den Versuch wagen es selbst einzusprechen. Ab 13.4. bin ich eine Woche im Studio und wir starten einen Versuch. Geht es gut, ziehen wir das durch. Drückt mir die Daumen! An eBook und iBook arbeiten wir ebenfalls mit Hochdruck. Die bereits korrigierte Fassung des Buches wurde am Montag von mir freigegeben und wird jetzt vom Verlag zusammengestellt. Ich informiere euch hier, wenn es in Kürze erscheint.

Außerdem sind die ersten gedruckten A3 Poster bei mir angekommen. Also: Wer welche benötigt und aufhängen möchte, darf sich gern bei mir melden … oder es sich hier ausdrucken.

Soweit die Neuigkeiten. Ich schwebe im Moment auf Wolke Acht, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. So viele Ideen, und doch, nur 24 Stunden pro Tag Zeit, um sie umzusetzen. Ich bedanke mich wieder für das fleißige Teilen und Verbreiten des Buches – ohne euch geht es nicht! – ich freue mich über euren Lesespaß und verbleibe mit der Bitte, dass ihr euch meldet und mir erzählt wie es euch gefallen hat – und, was ihr euch fürs nächste Buch wünschen würdet, was euch gefallen hat und was eher nicht … wenn es eines geben sollte … wenn … falls :-)

So, und jetzt beginnt das Leserinterview auf Lovelybooks.de. Den ganze Tag lang dürft ihr mich ausfragen. Viel Spaß!

Update: Jetzt am Kiosk in der aktuellen LISA.

March 23, 2014

Immer mehr Leserfeedback erreicht mich und die Rückmeldungen sind einfach überwältigend. Gern noch mehr davon … nur Mut! Was mich besonders bewegt hat, war, dass Leser das Datum und die Uhrzeit in die Karte im Buch eingetragen haben, wenn sie die Lese-Reise beendet hatten und mit mir in Barbados angekommen sind. Auch erreichen mich Fotos von Lesern mit dem Buch im Flugzeug, in der Straßenbahn und jetzt sogar aus anderen Ländern … einfach Klasse! Ich freue mich wirklich, wenn ihr mir solche Momentaufnahmen zuschickt. Seid kreativ! Bringt das Buch um die Welt und schickt Bilder! Ich habe das Buch für euch geschrieben, jetzt sitze ich hier und kaue an den Fingernägeln … hoffe dass ihr alle es lest und mögt.

Da ich mit dem Verteilen von Flyern nicht mehr hinterherkomme, habe ich ein neues Plakat-Template auf die Webseite gestellt. Wer mag, darf sich das gern ausdrucken und aufhängen. Die ersten Plakate sind sogar schon in einem Bio-Markt in Hannover aufgetaucht, danke dafür, ich habe köstlich geschmunzelt! Ich verteile fleissig weiter in Heidelberg … wer immer mich unterstützen mag – Plakate / Flyer, klar, ich freue mich über jede Hilfe!

Dann noch ein paar Worte zu Facebook: Mein privates Profil ist in Zukunft nicht mehr zu abonnieren. Ich bin auf eine Öffentliche Seite gewechselt und habe dort weitaus mehr Möglichkeiten mit euch zu kommunizieren. Von daher bitte ich euch die neue Seite zu abonnieren. Ich warte dort: [https://www.facebook.com/janicejakait] und freue mich auf euch.

In jedem Fall: Danke für eure tollen Worte in den letzten Tagen … das ist einfach unbeschreiblich nach so einer anstrengenden Buchgeburt. Übrigens: Danke auch, dass ihr die umwerfende Rezension von Espressoklatsch auf Facebook und per Email so zahlreich geteilt habt … die Rückmeldungen waren fantastisch! Ohne euch geht es nicht … ohne eure Bewertungen und Mithilfe verschwindet mein Buchbaby wieder unter dem Radar oder wird begraben unter Buchtiteln wie “Neues von der Arschterrasse” (Desire Nick) oder “The Biggest Loser: Besser leben – gesund abnehmen” … also: Herzlichen Dank!

Und jetzt kümmere ich mich wieder um mein Baby, bringe ihm sprechen bei. Das Hörbuch ist in Arbeit!

March 20, 2014

Auch wenn’s kitschig ist und man sowas nicht scheiben “soll”. Ich sitze hier und heule Rotz und Wasser vor Rührung! Was für ein Artikel über mein Buch! Und ich will dieses Glück mit euch teilen! Und eigentlich hätte ich jetzt einen Termin – aber das Make up ist im Eimer.

http://espressoklatsch.blogspot.de/2014/03/ein-buch-wie-ein-orkan-auf-see-janice.html

Ich könnte jetzt lang ausholen und schreiben, dass ich heute Nacht von einem Artikel geträumt habe, der mit den Worten beginnt “Ich fange am Ende an … ” … aber ich lasse es lieber ….

Update 17:20 Uhr: Jetzt ist dieser unglaubliche Artikel auch noch mein allererstes Amazon Review. Ich bin total fertig … was für ein Tag! Danke Frau Hagen! Danke! Einfach nur Danke!

Das Kind ist da!

March 17, 2014

Das Buch ist jetzt verfügbar und kann bestellt werden. Pünktlich zur Leipziger Buchmesse wurde es freigeben. Jetzt bleibt mir nur mehr zu hoffen, dass es euch gefällt. Selbstverständlich brenne ich darauf euer Feedback zu lesen. Leseprobe gibt es hier!

Bestellt werden kann u.a. hier oder beim Buchhändler um die Ecke:

Scorpio | Amazon | Weltbild | Buch.de | Thalia | Buch24

PS: Im aktuellen Donna-Magazin gibt es einen kleinen Artikel über “Starke Frauen” … freue mich darin Platz gefunden zu haben.

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